EISHOCKEY.INFO WM-Kolumne (6)
NHL-Star Pavel Datsyuk beendete in der 59. Minute des Halbfinal-Spiels seiner "Sbornaja" gegen den WM-Gastgeber Deutschland die Finalträume und damit den kometenhaften Aufstieg des deutschen Eishockeys. Die enttäuschten, abgekämpften Gesichter der DEB-Cracks danach versteht man nur allzu gut. Aber ganz egal, wie das Spiel um Platz drei am heutigen Pfingstsonntag auch ausgeht, in Kürze werden die Spieler von Bundestrainer Uwe Krupp begreifen, welch' großartige Leistung sie bei dieser Weltmeisterschaft vollbracht haben. Davon wird der Sport nachhaltig profitieren.

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Russland nach 2:1-Sieg im Finale
Die deutsche Nationalmannschaft hat die Sensation im Halbfinale gegen Russland knapp verpasst und spielt morgen gegen Schweden um Bronze. Russland trifft nach einem 2:1-Sieg über die DEB-Auswahl im Finale auf Tschechien. Den Siegtreffer der russischen Auswahl erzielte NHL-Star Pavel Datsyuk mit einem Kontertor in der 59. Spielminute.

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Stürmer ist verletzt - Co-Trainer wurde gesperrt
Patrick Hager steht verletzungsbedingt für die letzten beiden Spiele der Nationalmannschaft nicht mehr zur Verfügung. Im Viertelfinalspiel gegen die Schweiz verletzte sich der Stürmer an der Hand, Mannschaftsarzt Dr. Gröger diagnostizierte einen Mittelhandknochenbruch bei dem Stürmer. Co-Trainer Ernst Höfner wurde wegen der Auseinandersetzung nach dem Spiel gegen die Schweiz für zwei Spiele gesperrt.

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3:2-Sieg nach Penalty über Schweden
Durch einen 3:2-Sieg nach Penalty hat sich die tschechische Nationalmannschaft als erstes Team für das Finale der Weltmeisterschaft qualifiziert. Für die unterlegenen Schweden bleibt das Spiel um Platz drei am morgigen Sonntag die letzte Medallienchance. Vor 13.437 Zuschauern wehrte Schlussmann Tomas Vokoun den entscheidenden Penalty von Tony Martensson ab und sicherte seinem Team den Sieg. Zuvor konnte Karel Rachunek die Partie erst acht Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum 2:2 ausgleichen.

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Die EISHOCKEY.INFO WM-Kolumne (5)
Deutschland reibt sich verwundert die Augen: Wie konnte die zuletzt international eher abgeschlagene Eishockey-Nationalmannschaft bei der diesjährigen Weltmeisterschaft die Vorschlussrunde erreichen? Ein Blick auf die Statistiken - und hier vor allem ein Blick auf das Toreverhältnis - gibt Aufschluss. Eine perfekte Defensivleistung ist das Erfolgsrezept bislang, da fällt es kaum auf, dass Deutschland ohne Torjäger und Topscorer agiert.

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Strafe gegen Holzer plus Matchstrafe als Bankstrafe
Das wüste Handgemenge zwischen frustrierten Schweizern und emotional geladenen Deutschen nach dem 1:0-Viertelfinalmatch hat ein Nachspiel auch für Deutschland. Korbinian Holzer erhielt 2+2+10 Strafminuten und ferner wurde eine Matchstrafe gegen das DEB-Team verhängt.

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Deutlicher 5:2-Sieg Russlands über Kanada
Klar und deutlich mit 5:2-Toren hat sich die russische Nationalmannschaft im Viertelfinale gegen Kanada durchgesetzt und ist Halbfinalgegner der deutschen Auswahl. Maßgeblichen Anteil am Sieg des Titelverteidigers vor 12.274 Zuschauern hatten Evgeni Malkin, der zweimal traf und Schlussmann Semyon Varlamov, der 25 Paraden zeigte.

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1:0-Sieg gegen WM-Geheimfavorit Schweiz
Atemberaubend, sensationell, großartig: Für diese Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft und ihr Auftreten bei der Heim-WM fehlen selbst Boulevard-erprobten Journalisten inzwischen die Superlative. Die Mannschaft von Bundestrainer Uwe Krupp gewann am Donnerstagabend gegen die Schweiz in der ausverkauften SAP-Arena in Mannheim mit 1:0 (0:0 1:0 0:0) und zog ins Halbfinale gegen die Russen ein.

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